Gut gemeint – aber kontraproduktiv

Kennst du das? Man versucht alles richtig zu machen… und erreicht genau das Gegenteil. 🐎

👉 Bild 1: Falsch verstandene Aufrichtung Aufrichten heißt nicht „strecken“.Beim Gedanken Brust raus: • wird der Rücken hohl und fest • die Schultergelenke kommen hinter die Hüftgelenke • Atmung wird flach, die Hand fest

👉 Bild 2: Absatz tief „Absatz tief!“ – ein Satz, den wir alle kennen.

Aber: Zu viel Druck im Sprunggelenk blockiert die Federung im ganzen Bein. • Fuß ist unterm Knie, statt unter das Becken • Hüft-, Knie- und Sprunggelenk werden fest – Federung wird unmöglich • ein losgelassener Sitz ist kaum möglich

👉 Bild 3: Hände zu weit vorne & unten Viele Reiter strecken die Hände bewusst nach vorne-unten, um „weich“ und nachgiebig zu sein. Doch genau dadurch geht die Nachgiebigkeit verloren: • die Feinmotorik der Hände verschwindet • Schultern runden nach vorne • der Rücken spannt an, um nicht nach vorne zu fallen • die Hüfte blockiert

✨ Die Lösung liegt nicht im „anstreben“, sondern im spüren lernen. Wer spürt versteht!

👉 Genau darum geht es in meinen Reitkursen mit Sitzschulung Spüren – Vergleichen – Verstehen mehr Leichtigkeit, echte Verbindung und feine Hilfen.