Bones for life – für ReiterInnen

Nur wenn der Körper gut organisiert ist und alle Körperteile harmonisch zusammenarbeiten, können die Kräfte sicher durch das Skelett geleitet werden. Deshalb widmet sich ein großer Teil des „Bones for life“ Programms der Entwicklung einer mühelosen Aufrichtung, einer guten Koordination und einer Bewegungsqualität, die Belastung überhaupt erst sinnvoll macht.

Die Übungen orientieren sich an Bewegungsmustern, die sich in der Evolution über Millionen von Jahren bewährt haben. Gleichzeitig entsteht ein geschützter Lernraum, in dem jeder Mensch entsprechend seiner Möglichkeiten lernen kann – unterstützt durch einfache Hilfsmittel wie eine Wand, eine Rolle oder die Bones Wraps.

Ruthy Alon schreibt:

„Wenn sich eine dynamische Bewegung mühelos durch die gesamte Körperachse entfalten kann, entstehen Freude an der Bewegung, neue Bewegungsbereitschaft und ein biologischer Optimismus. Diese gesteigerte Vitalität ist der wichtigste Nutzen des Programms.“

Ich finde, genau darin liegt die Besonderheit von Bones for Life®. Es ist ein Lernprozess, der die Organisation des ganzen Menschen verbessert. Mehr Aufrichtung, mehr Sicherheit, mehr Bewegungsfreude und mehr Vertrauen in den eigenen Körper sind häufig die ersten Veränderungen, die Menschen wahrnehmen. Die stärkeren Knochen sind dann eine natürliche Folge dieser verbesserten Organisation.

Heute Abend um 20 Uhr, bzw. morgen um 9 Uhr, beginnt der neue Online Kurs, mit Übungen bei dir zu Hause, die dein Reiten nachhaltig verändern können.

#Bonesforlife#reiten#Sitz#Aufrichtung#Losgelassenheit

Drei typische Sitzblockaden beim Reiten

Drei typische Sitzblockaden beim Reiten

Gut gemeint – aber kontraproduktiv

Kennst du das? Man versucht alles richtig zu machen… und erreicht genau das Gegenteil. 🐎

👉 Bild 1: Falsch verstandene Aufrichtung Aufrichten heißt nicht „strecken“.Beim Gedanken Brust raus: • wird der Rücken hohl und fest • die Schultergelenke kommen hinter die Hüftgelenke • Atmung wird flach, die Hand fest

👉 Bild 2: Absatz tief „Absatz tief!“ – ein Satz, den wir alle kennen.

Aber: Zu viel Druck im Sprunggelenk blockiert die Federung im ganzen Bein. • Fuß ist unterm Knie, statt unter das Becken • Hüft-, Knie- und Sprunggelenk werden fest – Federung wird unmöglich • ein losgelassener Sitz ist kaum möglich

👉 Bild 3: Hände zu weit vorne & unten Viele Reiter strecken die Hände bewusst nach vorne-unten, um „weich“ und nachgiebig zu sein. Doch genau dadurch geht die Nachgiebigkeit verloren: • die Feinmotorik der Hände verschwindet • Schultern runden nach vorne • der Rücken spannt an, um nicht nach vorne zu fallen • die Hüfte blockiert

✨ Die Lösung liegt nicht im „anstreben“, sondern im spüren lernen. Wer spürt versteht!

👉 Genau darum geht es in meinen Reitkursen mit Sitzschulung Spüren – Vergleichen – Verstehen mehr Leichtigkeit, echte Verbindung und feine Hilfen.