Wie reagiere ich richtig, wenn mir beim Reiten, Spazierengehen oder Radfahren ein freilaufender Hund begegnet?
Unsicherheit entsteht oft genau in dem Moment, in dem schnelle Entscheidungen nötig sind – und genau dort passieren Missverständnisse zwischen Mensch, Pferd und Hund.
Ich habe Bestseller-Autorin Katja Krauß für euch eingeladen:
Sie zeigt euch:
• Woran ihr erkennt, ob ein Hund friedlich ist oder nicht
• Welche Signale Hunde wirklich senden
• Wie ihr deeskalierend wirkt
• Was Hunde eher aggressiv macht (ohne dass man es merkt)
Ich habe diese Tools bereits praktisch und sehr erfolgreich angewendet – auch mit wenn ich meinen eigenen Hund am Pferd dabei hatte – und teile gern meine Erfahrungen.
wie die Tellington TTouch® Methode Pferden und Hunden hilft, sich sicherer, ausgeglichener und kooperationsbereiter zu fühlen – besonders in Momenten, die sich sonst stressig, reaktiv oder festgefahren anfühlen würden.
Vertrauen ist nichts, was wir „trainieren“ – es ist etwas, das wir kultivieren.
Wenn ein Tier uns vertraut und sich sicher fühlt, verändert sich dadurch sehr viel. Kooperation wird leichter, der Umgang ruhiger, und sowohl Tiere als auch Menschen fühlen sich verbundener und selbstsicherer.
Dabei geht es nicht darum, ein Tier „zum Benehmen zu bringen“ oder es zum „Gehorsam“ zu zwingen – auch wenn das Ergebnis eine verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation ist. Es geht vielmehr darum, körperliches, mentales und emotionales Gleichgewicht zu unterstützen, sodass Lernen wieder möglich wird und Kooperation leichter fällt. Der Begriff „Vertrauen“ wird in der Welt des Tiertrainings häufig verwendet, doch hier geht es wirklich darum, Tieren zu helfen, sich sicher genug zu fühlen, um bewusst zu handeln und zu reagieren, anstatt in einem reaktiven, nicht denkenden Zustand zu verharren.
Dieses Webinar enthält viele Denkanstöße, unter anderem:
•Wie man den Unterschied erkennt zwischen einem Tier, das lediglich „zurechtkommt“, und einem Tier, das wirklich ruhig ist und vertraut
•Warum Verhalten oft ein Spiegel von Körperspannung, Ungleichgewicht und dem Zustand des Nervensystems ist
•Wie sanfter TTouch-Input die Körperwahrnehmung verbessern kann und Tieren hilft, sich organisierter und selbstsicherer zu fühlen
•Warum „langsamer werden“ tatsächlich bedeuten kann, weiter und schneller zu kommen – mit nachhaltigeren Ergebnissen und besserem Verständnis
•Wie man so arbeitet, dass Rückmeldungen respektiert werden, Vertrauen aufgebaut wird und mehr „Ja“ in den täglichen Umgang einzieht
Außerdem sprechen wir über reale Herausforderungen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, darunter:
• Führen und Handling (ohne Gegenspannung, Ziehen oder inneres Abschalten)
• Putzen und Berührungsempfindlichkeit
• Tierarzt- und Hufschmiedbesuche / kooperatives Handling
• Angst, Unsicherheit, Reaktivität und Überforderung
• Wiederaufbau von Vertrauen nach schwierigen Erfahrungen
Eine der wichtigsten Botschaften dieser Session ist:
Das Erlernen der Tellington TTouch Methode bedeutet nicht, das zu verändern, was für dich bereits gut funktioniert. Es ist ein Ansatz, den du in jedes Handling- oder Trainingsprogramm integrieren kannst, um mehr Wahlmöglichkeiten, Klarheit, Verbindung und emotionale Sicherheit in die Arbeit einzubringen, die du ohnehin schon machst.
Ganzheitlich. Verständlich. Praxisnah. Lerne dein Pferd besser zu lesen, gezielt zu unterstützen und eure Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern – bequem von zu Hause aus.
erkennen & verbessern Lerne, die Atmung deines Pferdes richtig zu lesen und gezielt positiv zu beeinflussen – für mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
🗓 jeweils dienstags | 19:30 Uhr 🏠 14-tägig bei euch zu Hause 👥 mit Facebook-Gruppe & Videocoaching Ein intensiver Begleitkurs für nachhaltige Entwicklung von Pferd und Reiter.
Warum ich IMMER gut darauf achte, dass Leinen und Zügel nicht auf den Boden fallen.
Diese beiden Fotos sind innerhalb von 30 Sekunden entstanden. Man kann gut erkennen wie der Tritt auf die Leine nicht nur im Genick zu starkem Druck führt, sondern sogar bis ins Becken Streß erzeugt. Und Nein, das ist nicht KI erzeugt, sondern dem Pferd ist das ganz real passiert, weil die Besitzerin noch schnell was hinter den Zaun zurück legen musste.
Manch einer denkt, dass die Pferde so lernen stehen zu bleiben. Doch ist es das wert?
Ich denke nicht.
Darum, wenn ihr die Pferde alleine stehen lasst, macht die Leinen/Zügel ab, oder befestigt sie so, dass sie wirklich nicht auf den Boden fallen können.
Hier haben wir noch ein normales Halfter, bei einem Seilhalfter oder einer Trense tut es noch mehr im Kopfbereich weh.
Take care, achte auf das Wohlergehen deines Pferdes. Es ist nur ein kleiner Moment, die Leinen sicher zu machen, doch mit großer Wirkung.