
(Foto: gleiches Pferd – gleicher Reiter, 2 verschieden Kurstage)
Ist dein Pferd angespannt?
Dann lohnt es sich, zuerst bei sich selbst nachzuschauen.
Ist dein Pferd schief?
Wie mittig sitzt du im Sattel?
Ist dein Pferd abgelenkt?
Vielleicht ist auch deine Aufmerksamkeit gerade nicht ganz beim Pferd und bei der Aufgabe.
Wir wünschen uns ein Pferd, das sich konzentriert, losgelassen und ausbalanciert bewegt. Dafür muss es aber auch einen Reiter tragen, der sich ebenso bewegt.
Unsere Haltung, unsere Bewegungsgewohnheiten und sogar unsere innere Verfassung haben einen größeren Einfluss, als vielen bewusst ist.
Deshalb beginne ich im Unterricht oft nicht beim Pferd, sondern beim Menschen. Denn verändert sich der Reiter, verändert sich häufig auch das Pferd – ganz ohne zusätzliche Hilfen.
Das ist für mich einer der faszinierendsten Aspekte guten Reitens.
Foto: gleiche Reiterin – gleiches Pferd, an 2 aufeinanderfolgenden Tagen.
die Auswirkung des Sitzes sind deutlich zu sehen, oder?
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